Filter schließen

Filter

 
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
TOP
Das 7" Touchscreen Display, in Verbindung mit dem Raspberry Pi ermöglicht Ihnen Anwendungen wie z.B. "All in one"-PC, Tabletts, Infotainment-Systeme und Embedded-Projekte. Das 800 x 480 auflösende Display wird über eine Adapterplatte, die Stromversorgung und Signalkonvertierung übernimmt mit dem Raspberry Pi verbunden.
Artikel-Nr.: RPIO-7LCD
62,90 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Sofort verfügbar
301 Stück ·
1 - 3 Werktage
TOP
Artikel-Nr.: RPI-35LCD
19,90 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Sofort verfügbar
226 Stück ·
1 - 3 Werktage
Artikel-Nr.: PITOP4-FHD
189,90 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Sofort verfügbar
5 Stück ·
1 - 3 Werktage
- Entwickelt für Raspberry Pi, eine ideale Alternative zu einem HDMI Display
- kompatibel mit allen Raspberry Pi Modellen (A, A+, B, B+, 2 Modell B)
- wird einfach auf den GPIO Port gesteckt
- IPS-Technologie - Für optimale Bildqualität und sehr großen Betrachtungswinkel
- 320×480 Auflösung
Artikel-Nr.: 125127
24,90 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Sofort verfügbar
29 Stück ·
1 - 3 Werktage
Artikel-Nr.: 125186
108,90 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Artikel derzeit leider nicht verfügbar
Dieser 13,3 Zoll Magic Mirror mit einer Auflösung von 1920 x 1080 verfügt über einen eingebauten Raspberry Pi A+ und kann über einen Sprachassistenten gesteuert werden, oder mit Tastatur und Maus als voll funktionsfähiger Raspberry-Pi-Computer verwendet werden.
Artikel-Nr.: RPI-MAM13
214,92 €
inkl. MwSt zzgl. Versandkosten
Artikel derzeit leider nicht verfügbar

Raspberry Pi Displays: Für jede individuelle Vorliebe das richtige Produkt

Das Raspberry Pi 7" Touchscreen gilt als offizielles Raspberry Pi Display Modul. Der Bildschirm mit kapazitivem Touchscreen stellt die ideale Ergänzung zum hauseigenen Rechner dar. Doch welche Alternativen gibt es noch in der Welt der Displays und welche Vorteile bieten diese? Raspberry Pi bietet Displays für jede individuelle Präferenz.

Dominiert noch immer die Unterhaltungselektronik: Der LCD Display

Längst hat sich der LCD (Liquid Crystal Display) als dominante Anzeigetechnologie im Bereich der Unterhaltungselektronik etabliert. Die Funktion basiert auf dem folgenden Prinzip: Flüssigkristalle steuern die Polarisationsrichtung von Licht, sofern ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung gegeben ist. Welche Farben letztlich dargestellt werden, hängt von der jeweiligen Ausrichtung der Flüssigkristalle ab. Damit diese Technologie wie beschrieben funktioniert, ist im Gegensatz zur Vorgängerin des LCD – der Plasma-Technologie – eine Hintergrundbeleuchtung erforderlich, die mit den Flüssigkristallen quasi interagiert.

IPS Displays: Mehrwert dank hoher Blickwinkelstabilität 

Das IPS Display bildet eine Unterkategorie der LCD Displays und arbeitet folglich ebenfalls mit Flüssigkristallen. IPS steht für In Plane Switching, was auf Deutsch so viel bedeutet wie „in der Ebene schaltend“, womit der Hauptvorzug dieser Displays schon angedeutet wird: Die Elektroden liegen bei dieser Technologie nebeneinander in einer Ebene parallel zur Oberfläche des Displays. Wenn elektrische Spannung angelegt wird, drehen sich die Flüssigkristallmoleküle in der Bildschirmebene. Dies führt dazu, dass die Blickwinkelstabilität des Kontrastes vergrößert wird. Besonders bei Notebooks und Tablets sorgt das für einen enormen Mehrwert. Darüber hinaus bieten  IPS Displays im Vergleich zu anderen Panels auch eine höhere Farbqualität. Dies kommt insbesondere all denjenigen Usern zugute, die ihr Endgerät für die Bearbeitung von Bildern nutzen.

ePaper Displays: Lesevergnügen auch bei starker Sonneneinstrahlung

Der große Mehrwert bei einem ePaper Display besteht in seiner bestechend klaren Schwarz-Weiß-Darstellung, die in der Regel noch durch mehrere Graustufen ergänzt wird. ePaper Displays reflektieren Licht wie herkömmliches Papier, was auch den Namen erklärt. Bei der Darstellung handelt sich um eine passive, d. h. nicht leuchtende Anzeige mit hoher Auflösung, wodurch sich ePaper Displays bestens für eBook-Reader eignen. Denn auch bei starker Sonneneinstrahlung bietet das ePaper Display beste Anzeigequalität – bei vergleichsweise geringem Energieverbrauch. Zudem bestechen die Screens durch eine hohe Blickwinkelstabilität. Berrybase bietet auch in diesem Bereich verschiedene Erweiterungsmodule für Ihren Raspberry Pi.

Resistive und kapazitive Touchscreens: Die Hauptunterschiede

Seitdem sich Smartphones zu unseren alltäglichen Begleitern entwickelt haben, ist auch der Komfort eines Touchscreens aus unserer Routine nicht mehr wegzudenken. Dabei wird zwischen zwei unterschiedlichen Technologien unterschieden: dem resistiven und dem kapazitiven Touchscreen.

Ein resistiver Touchscreen reagiert auf Druckgesten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Druck durch einen Finger oder einen Stift erzeugt wird. Resistive Touchscreens setzen sich aus zwei verschiedenen Schichten zusammen: Die untere besteht meist aus Glas, die darüber liegende Schicht aus Polyester. Das technische Konzept dahinter ist denkbar einfach: Eines der beiden Materialien wird unter Gleichspannung gesetzt. Beim Zusammendrücken der beiden Schichten wird die Spannung an den Rändern des Touchscreens messbar. So kann ermittelt werden, an welcher Position des Screens gedrückt wurde.

Ein kapazitiver Touchscreen funktioniert hingegen über simple Berührungen. Er kann sogar mit mehreren Fingern bedient werden und bietet folglich eine recht benutzerfreundliche Handhabung, zum Beispiel beim Heranzoomen mittels der sogenannten Pinch-Geste. Kapazitive Touchscreens bestehen lediglich aus einer Glasschicht, die mit einer leitfähigen Folie überzogen wird. Dieses über Wechselstrom erzeugte elektrische Feld reagiert auf Berührungen. Der Stromfluss wird schließlich an den Rändern des Screens gemessen. So kann die Position der Fingerberührung lokalisiert werden. 

AMOLED Displays: Kontrastreiche Darstellung bei geringem Energieverbrauch

Der Begriff AMOLED ist eine Zusammensetzung aus den beiden Abkürzungen AM – Active Matrix – und OLED – Organic Light Emitting Diode. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich also um eine Aktiv-Matrix aus organischen Leuchtdioden. Charakteristisch für ein AMOLED Display ist, dass jede LED eine eigenständige Lichtquelle darstellt. Die Leuchtdioden werden durch einen elektrischen Impuls aktiviert, wobei jedes der Pixel aus je einem roten, einem blauen und einem grünen Subpixel besteht. Welche Farbe auf dem Display dargestellt wird, hängt davon ab, welche Subpixel aktiviert wurden.

Als klarer Vorzug dieser Bildschirme gelten der hohe Kontrast und die hervorragende Farbqualität, wobei letztere mit einer hohen Intensität einhergeht. Zudem überzeugen AMOLED Displays durch ihren vergleichsweise geringen Energieverbrauch. Infolgedessen erwärmen sich AMOLEDs weniger schnell als beispielsweise LCDs.

Bei der Nutzung des Bildschirms sollte jedoch Vorsicht geboten sein, denn auf Luftfeuchtigkeit reagieren AMOLED Displays empfindlich. Kontakt mit Wasser sollte daher tunlichst vermieden werden.

High Resolution Display: Beste Qualität durch hohe Pixeldichte

Wie die Bezeichnung bereits suggeriert, bieten High Resolution Displays Darstellungen mit einer besonders hohen Auflösung, also mit überdurchschnittlich hoher Pixeldichte. So werden auf der gleichen Fläche etwa viermal so viele Pixel wie bei einem durchschnittlichen Monitor dargestellt. Die Folge ist eine deutlich schärfere Darstellung und eine höhere Bildqualität – wie beim Universal High Resolution 7,0 IPS Display von Raspberry Pi, das die Finessen eines High Resolution Displays mit der IPS-Technologie verbindet und dazu über einen kapazitiven Touchscreen verfügt.

Jetzt da Sie die Unterschiede der Displays kennen ist es ein leichtes sich das passende für Ihr Projekt auszusuchen.

Zuletzt angesehen

Jetzt zum passenden Shop wechseln

Wir haben festgestellt, dass Sie sich nicht in Deutschland befinden, und wir Ihnen in unserem Shop für Ihren Standort bessere Versandkonditionen anbieten können.